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Lernunterstützung Deutsch und Mathe (LUD / LUM)

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Was bedeutet LUD und LUM?

„Aller Anfang ist schwer...“ – Aus diesem Grund bietet unsere Schule im Bereich des Ganztages eine LernUnterstützung in den Fächern Deutsch (LUD) und Mathematik (LUM) für Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 und 6 kostenlos an. Mithilfe der Lernunterstützung sollen bereits bestehende oder neue Lücken individuell geschlossen und damit auch bestimmte Ängste in Bezug auf den Start am Gymnasium genommen werden. Unterstützt werden die Schüler und Schülerinnen dabei von Fachlehrern des Gymnasiums.


 

 

Wie kommt man in die Kurse?

LUD und LUM finden jeweils einmal die Woche in der 7. Stunde statt. Zu Beginn des Schuljahres ermitteln die jeweiligen Fachlehrer der Fünft-und Sechstklässler mithilfe von Tests und Klassenarbeiten die Fachkenntnisse und den Lernstand der Schüler/innen und sprechen dementsprechend Empfehlungen für eine Lernunterstützung aus. Die Eltern erhalten diese Empfehlung schriftlich vom Fachlehrer und sie können in Absprache mit ihren Kindern selbst entscheiden, ob sie dieses kostenlose schulische Angebot in Anspruch nehmen wollen. Ein Zwang besteht nicht. 

Entscheidet sich ein Schüler/ eine Schülerin für die kostenlose Lernunterstützung, gilt diese Anmeldung verbindlich für ein halbes Jahr. D.h. auch das Fernbleiben einer LUD- oder LUM-Stunde muss schriftlich von den Erziehungsberechtigten entschuldigt werden. 


Was erwarten wir von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in LUD und LUM?

Bei der Lernunterstützung legen wir sehr viel Wert auf eine harmonische Lernatmosphäre, die unter anderem durch kleinere Lerngruppen sowie spielerische Aufgaben und Übungen gefördert wird. In der Lernunterstützung finden keine Klassenarbeiten statt und es werden auch keine Noten erhoben, es geht lediglich um die individuelle Förderung unserer Schüler und Schülerinnen. Die Gruppen müssen hierfür klein gehalten werden, auch wenn die Plätze in der Lernunterstützung sehr begehrt sind. Um den Erfolg der Förderung zu gewährleisten, ist Motivation und Engagement auf Seiten der Teilnehmenden gefragt. Die Übungszeit im Förderkurs stellt nur einen Baustein einer erfolgreichen Förderung dar. Auch zuhause müssen die Materialien weiter bearbeitet werden und die Schüler und Schülerinnen müssen engagiert und selbstständig üben. Allein die physische Anwesenheit während des Kurses führt nicht zum Erfolg und entbindet weder die Schüler und Schülerinnen noch die Eltern von ihrer Pflicht, zuhause an den Problemen weiter zu arbeiten.